Ganz egal, ob Du Anfänger oder richtiger Aikido-Nerd bist, bei uns bist Du herzlich willkommen. Vereinbare am besten gleich ein Probetraining. Darüber findest Du am besten heraus, ob das KenBuKai-Dojo etwas für Dich ist.
Antworten auf die häufigsten Fragen findest Du unten. Du hast noch mehr Fragen? Meld‘ Dich bei uns per E-Mail, Kontaktformular oder 0176 728 85 278.
Probetraining vereinbaren
Kann ich im KenBuKai-Dojo ohne Vorkenntnisse ins Aikido-Training einsteigen?
Du kannst im KenBuKai-Dojo jederzeit einsteigen. In der Regel trainieren bei uns Anfänger und Fortgeschrittene zusammen.
Aber: Weil uns viele Neulinge immer wieder auf spezielle Klassen für Anfänger angesprochen haben, haben wir Grundlagenstunden eingerichtet. Wenn Dich also der Gedanke stresst, Deine ersten Gehversuche im Aikido unter lauter Fortgeschrittenen zu machen, schau Dir unsere Grundlagenstunden an. Hier bekommst Du das Rüstzeug, das Du brauchst, um Dich souverän auch unter Aikido-Nerds bewegen zu können.
Hier geht’s zu unserem Stundenplan.
Was brauche ich für das erste Training?
Ein langärmeliges Sweatshirt und eine lange Trainingshose reichen für die ersten Stunden völlig aus. Wir trainieren barfuß. Spezielle Schuhe brauchst Du also nicht. Wenn Du hast, nutze gern einen alten Judo-, Karate- oder Taekwondo-Anzug.
Die ersten ein, zwei Probetrainings sind bei uns kostenlos.
Ansonsten ist es gut, wenn Du Dich vor der Stunde kurz bei uns meldest, damit wir Bescheid wissen. Hier kannst Du fix eine Probestunde vereinbaren.
Trainieren Frauen und Männer gemeinsam Aikido?
Ja. – In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle erfahren die Schüchternen dabei, wie stark sie eigentlich sind und die kraftschwangeren Raufbolde, dass sie für Schwächere Verantwortung übernehmen müssen und dass die reine Muskelkraft in vielen Situationen nur wenig bringt.
Generell gilt: Üben mit einem Gegenüber birgt immer die Möglichkeit, zu scheitern. Deshalb wiederholen wir Techniken unter Anleitung immer wieder.
Du suchst eine spezielle Frauenklasse? Sprich uns drauf an: E-Mail, Kontaktformular oder 0176 728 85 278.
Was passiert in einer typischen Aikido-Stunde?
Wir üben eine japanische Kampfkunst. Dazu gehört typischerweise kurzes Ankommen, Aufwärmen, Fallschule, Techniktraining, Cool-down und kurze Abschlussmeditation. Was bei uns definitiv nicht dazu gehört ist Angst, Konkurrenz- und Leistungsdruck.
Um die Aikido-Techniken – Angriffe, Hebel, Würfe – zu trainieren, arbeiten wir auf der Matte in der Regel zu zweit oder dritt. In der Praxis bedeutet das: Trainer oder Trainerin führen eine Technik vor, die Teilnehmenden finden sich paarweise oder in Dreier-Gruppen zusammen und üben diese Technik. – Das Ziel: Das Gegenüber so leicht und widerstandslos zu bewegen wie möglich. Das Gefühl, wenn’s klappt: Unbezahlbar.
Wie intensiv ist der Körperkontakt im Aikido?
Je nach Entwicklungsstand kann der Körperkontakt im Aikido sehr intensiv sein.
Für den Anfang lässt er sich allerdings mit der Intensität vergleichen, wie er bei Standardtanzstilen üblich ist. Der wichtigste Unterschied zum Tanz ist dabei vielleicht, dass wir die jeweiligen Partner / Partnerinnen mit Hilfe der Technik aus der Balance und zu Boden bringen.
Ein richtiggehendes Gerangel, bei dem es ums Kräftemesse im Stehen oder am Boden geht, ist weder Ziel noch gehört es zu unseren Übungsformen.
Ist Aikido körperlich anstrengend?
Als Kampfkunst hat Aikido auch etwas mit Sport zu tun. Während der regulären Stunden an die 100-mal zu Boden zu gehen und wieder auf zu stehen, fördert mit Sicherheit auch Deine Kondition.
Aber: Alles kann, nicht muss! Du kannst Dich jederzeit in der Stunde an die Seite setzen und ausruhen oder über die Wahl Deiner Partner/Partnerin Dein Tempo mitbestimmen.
Ansonsten ist es wie überall: Mit der Zeit baust Du die nötigen Muskeln und koordinativen Fähigkeiten auf und fragst Dich am Ende der Stunde, wann endlich die nächste anfängt.